Ratgeber: Astscheren
Das Stutzen und Schneiden der Büsche und Bäume im Garten ist nicht jedermanns Lieblingstätigkeit. Eine manchmal mühselige Arbeit, die viel Zeit und vor allem Kraft in Anspruch nimmt. Trotzdem ist es wichtig, die Bäume und Büsche von ihren "Altlasten" zu befreien, damit sie gesund bleiben und munter wachsen können. Weil die Arbeit viel Kraft erfordert, ist es wichtig, das richtige Werkzeug auszuwählen, was einem die Arbeit ein wenig erleichtern kann. Für ca. 20 Euro gibt es bereits eine klassische Astschere der Marke Gardena zu kaufen. Ein Modell mit Teleskopgriff gibt es bereits ab ca. 15. Euro. Ein kostspieligeres Modell für ca. 70 Euro gibt es von der Marke Fiskars. Die Astschere spart erheblich viel Kraft durch ihre Getriebetechnik. Gegenüber einfacher Hebelübersetzung ist diese effektiver.
Astschere
Der zu schneidende Ast wird durch einen hakenförmigen Ambos fixiert. Die Klingen der Schere sind aus hochwertigem, gehärteten Präzisionsstahl gefertigt. Die Schere hat leichte Aluminiumhebelarme, die auf Dauer kraftsparend sind. Für noch weniger Kraftaufwand sorgt eine Akku-Astschere von Black & Decker. Das Gerät kostet ca. 160 Euro. Motor betrieben schneidet die Schere bis zu 100 mm dicke Äste, ohne viel Anstrengung. Der Sicherheits-Zweihandgriff sorgt für Sicherheit. Und die Sicherheitsschalter verhindern versehentliches Einschalten. Für ca. 99 Euro gibt es ein Teleskopmodell von der Marke DICK GmbH. Die Schere lässt sich stufenlos bis zu drei Metern Länge ausziehen. Mit kurzem Druck auf einen Pistolengriff lassen sich die hoch gewachsenen Äste mühelos abtrennen. Die fleißigen Helferlein, mit denen man den Garten pflegen kann, gibt es in verschiedenen Größen und Preisklassen. Für jede Baum- und Pflanzenart und jede Schneidevorliebe des Nutzers ist etwas dabei.
